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Hör
mal:
Herzlich
Willkommen!

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#4
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Vielen
herzlichen Dank für Ihren Besuch bei unserer
virtuellen
VERNISSAGE
am
Montag den 2. Mai (von 0-24 Uhr)!
264
Visits, 1944 Pages und 11966 Hits haben diese erste Präsentation
unserer KÖRPERPINSEL-Arbeiten zu einem schönen
Erfolg gemacht.
24 Stunden lang hatten wir "geöffnet". -Und bei "TSUNAMI
KUNST HILFT" wird unser erstes Werk, die #1,
am 10. oder 11. Juni 2005 durch das "Dorotheum"
in Wr. Neustadt versteigert! Bieten Sie doch mit! Der
gesamte Verkauferlös unterstützt Hilfsprojekte in Asien, vor
allem den Brunnen-Bau.
    
Zur
Eröffnung hat Frau Mag. Pamela Bartar,
ConCult_ plattform für zeitgenössische kunst und kulturvermittlung,
(www.concult.at)
alias xobarap#119 einleitende Worte "gesprochen",
die wir Ihnen auch nachträglich nicht vorenthalten wollen:
"ja,
ich gebe zu, ich kenn die zwei, - dafür muss man sich
doch nicht schämen, oder?
zwei frisch verliebte, die ihrer kreativität mit viel farbe flügeln
verleihen. das bißchen angedeutete nacktheit, dass stört doch
auch niemanden, oder?
und eine ausstellung auschließlich im internet, an einem einzigen
tag gebündelt, beweist mut in einer von informations- kunst &
kultur-angeboten überschwemmten realität, in der menschen viel
geld liegen lassen, besser gesagt über die theke wandern lassen,
um beim workout am laufband gegen den wandspiegel zu starren.
was haben meine gedanken eigentlich mit dem werkschaffen
von katharina & andreas zu tun, frage ich mich selbst.
die zwei haben spass, - vor allem im austausch miteinander und sie trainieren
ihren kreativen nerv fließend, vielleicht umschlungen.
mit farbe und voller körperlichkeit schaffen sie eine interessante
form des action painting. mehr kunstgeschichte und interpretation gibt
es nicht, - selbst hinsehen."
Des
Weiteren hat Herr Mag. Michael
C. Niki Knopp,
Biologe sowie Absolvent des postgradualen Lehrgangs (MAS) "Exhibition
and Cultural Communication Management (ECM)" an der Universität
für angewandte Kunst in Wien und xobarap#98 einleitende
Worte "gesprochen". Auch diese finden Sie hier:
"Sehr
geehrte GaleriebesucherInnen,
liebe Freundinnen und Freunde der KünstlerInnen,
und Hallo den zufällig-vorbei-SuferInnen!
Mir wurde die Ehre zuteil, Sie und Euch bei dieser außergewöhnlichen
Vernissage zu begrüßen. Außergewöhnlich, denn ich
hoffe nicht falsch zu liegen, dies als eine (Welt-) Premiere zu bezeichnen.
Ein Vernissage mit einer Dauer von genau 24 Stunden,
eine Vernissage, die zwar in EINEM realen Raum stattfindet, jedoch von
Personen in ANDEREN realen Räumen über die Verbindung des nicht
ganz so realen 'Cyberspaces' besucht werden kann.
Katharina Trawöger und Andreas Rainer oder xobarap#24 und xobarap#6:
zwei Menschen, die sich – wie es mir scheint – in wunderbarer
Weise getroffen haben und gemeinsam ihre Ideen von Kunst, Performance
und ganz allgemein 'Leben' verwirklichen. Zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten,
die aber gemeinsam etwas Schaffen, was beiden alleine wohl kaum möglich
wäre.
Die eine Studentin der Ethnologie und Kunsttherapie, der andere Architekt
– beides Studien, aus denen normalerweise keine KünstlerInnen
hervorgehen (auch wenn sich sicher viele ArchitektInnen als KünstlerInnen
verstehen). Ist also das, was sie machen 'KUNST'? Nach einem konservativen
Kunstverständnis wohl nicht – denn sie haben keine Akademie
oder Kunstuniversität besucht und können auch noch keine 20
Ausstellungen in bekannten Galerien samt Katalogen vorweisen.
Da ich kein Kunsthistoriker, Kunsttheoretiker oder Künstler bin sondern
Biologe tue ich mir aber leicht: Für mich ist es Kunst. Es steht,
soweit ich das als Laie feststellen kann, in der Tradition des 'Action
painting', es gibt einen künstlerischen Prozess und ein gedankliches
Gebilde dahinter und das Resultat... gefällt mir!
Es ist bunt, fröhlich, lebensbejahend (auch der Entstehungsprozess),
im Gesamten, aber auch in einzelnen Details spannend und ich assoziiere
als erstes natürlich eine blühende Wiese damit.
Doch lassen Sie sich / lasst Euch doch besser selber darauf ein, tauchen
Sie / taucht in die Welt der Körperpinsel ein und genießen
Sie / genießt diese außergewöhnliche Vernissage."
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